Gegensatz Urchristen zu Judäo-Christen

 

 

Das heutige Christentum hat so gut wie gar nichts mehr vom Urchristentum, es ist reines Judäo-Christentum. Zum 2. Vatikanische Konzil wurden gleich mal die Götter ausgetauscht, nämlich mit dem jüdischen Jahwe (= Satan)
Zum 2. Vatikanischen Konziel 1962 wurde entschieden, daß das christenfeindliche Judentum als gottesgläubig erklärt wurde. Daraufhin spalteten sich prinziepientreue Gruppen von der Kirche ab, wie die Pius-Brüder unter Lefebvre und die Setisvakantisten (setis = Stuhl, vakant = nicht besetzt). Der Heilige Stuhl galt seit dem als nicht besetzt. Die nachfolgenden Päpste waren entweder Freimaurer oder Juden (Woitila). Als letzter anerkannter Papst galt daher PIUS XII.
Jesus selbst war kein Jude. Er sprach z.B.kein hebräisch, sondern aramäisch, eine Sprache, die heute nicht mehr gesprochen wird.  Er stammt aus der römischen Provinz Gallilea und war wie seine Anhänger Vegetarier. Im Tempel warf Jesus die Schächttische der Juden um und bezichtigte sie des Satanismus:
"Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8,4)
Nach der Kreuzigung waren alle christlichen Gemeinden auf der Flucht vor den Juden, die sich zuerst in Griechenland ansiedelten. Dort entstammt das Wort nasi, was von Nazoräer abgeleitet worde und bedeutet von Juden verfolgte Urchristen.
70 n.Ch. wurde von den Römern der jüdische Tempel in Jerusalem zerstört, worauf die Juden nun selbst auf der Flucht waren. Diese verfolgten aber weiterhin die nasi's, die Urchristen. Später infiltrierten sie diese Gemeinden. Die jüdische Thora wurde nun zum Alten Testament. 400 n.Ch. wurde das Christentum im Römischen Reich als Staatsreligion erklärt. Später bei der Christianisierung der Germanen kamen viele heidnische Elemente in diese Religion (Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Wochentage). Das Arianertum, eine Mischung dieser Religionen, hielt sich in manchen Gebieten noch einige Jahrhunderte bis auch dort die Scheiterhaufen brannten.

Seit dem 2. Vatikanischen Konzilium gibt es praktisch gar kein Christenum, da nun der israelische Geheimvatikan übernommen hat. Der Rauch Satans, der vor 40 Jahren in den Vatikan eindrang, scheint sich mittlerweile durch alle Ritzen in den Gemächern auszubreiten und damit auch die ganze Atmosphäre der Christen zu vergiften. Nun thront die Synagoge Satans auf den heiligen Stuhl (Bergiglio).
 Die Urchristen waren die ersten Nasi's.

http://globalfire.tv/nj/05de/religion/kein_hass.htm

http://globalfire.tv/nj/03de/religion/gottundteufel.htm

Ratzinger wollte wohl ein wenig dagegen aufbegehren. Als Antwort kam, Gift oder Abtritt:

http://globalfire.tv/nj/13de/religion/papst-sturz.htm

 

Die wohl ursprünglichste Form der urchristlichen Lehre war die der Katharer (Bogomilen)

Otto Rahn beschreibt im "Kreuzzug gegen den Gral" die Geschichte der Katharer.
In Südfrankreich lebte ein etwas anderes christliches Volk, die aber völlig das jüdisch orientierte Christentum ablehnten. So z.B. lehnten die Katharer den jüdischen Schöpfergott ab, die Schöpfung sei abgrundtief schlecht und eine Ausgeburt der Hölle, erst der befreiende Tod erlöste sie von der Erdenhölle. Man sagt heute, es waren abendliche Buddhisten, die z.B. völlig fleischfrei und zumeist von Früchten lebten (also vegan). Die gnostisch-mannischäisch geprägten Christen wurden von den Druiden gastlich aufgenommen. Da ihnen alle Materie als böse galt, leugneten die Katharer die Menschengestalt Jesus, bzw. Gottes Sohn als körperlos, der demnach auch nicht gekreuzigt werden und auch keine Nachfahren haben kann. Das konnte natürlich die Papstkirche nicht durchgehen lassen. Es fanden um etwa 1200 die Katharerfeldzüge statt mit der Folge der völligen Auslöschung dieser Kultur. Als letztes fiel die Katharerfestung Montsegur in den Pyrenäen 1244, dabei entkamen viele in Höhlensystemen, ebenso der Schatz der Katharer (den heiligen Grahl, ein geistiger Schatz). Wer diesen heute besitzt, ist unklar. Auch danach wurden die verstreuten Reste dieser Kultur noch weiter verfolgt. Die Inquisition, die die katholische Kirche in Spanien eigentlich gegen die Juden einsetzte, wurde binnen kurzer Zeit von den Juden selbst infiltriert, die nun Jagd auf Ketzer und Hexen machte, den vermeintlichen Katharern. Pflanzenkundige Frauen, Bauern, die kein Vieh besaßen, Leute mit blasser Hautfarbe (Vom Fasten) fielen nun der Inquisition zum Opfer, wie Scheiterhaufen oder Auffüllen des Darms mit flüssigen Blei. So hat die römische Kirche nicht nur die katharerische Kultur völlig vernichtet, so auch unsere heidnisch-germanische. Die Germanen lebten bis zur Ankunft der Römer z.B. auch fleischfrei (nachzulesen bei Karlheinz Baumgartl). Die flüchtenden Katharer versteckten sich später in Deutschland und gründeten dort Gemeinden. Die Katharerreligion sollte nicht mit den Kreuzritterorden (Templer) verwechselt werden, obwohl diese auch aus Südfrankreich stammten, manchmal auch aus den gleichen Adelsfamilien:

Nachzulesen  (S.75 - 104) Kreuzzug gegen den Gral, sowie Luzifers Hofgesind von Otto Rahn

„Jesus wurde dreimal gekreuzigt: einmal von den Juden, dann von seinen Biographen und schließlich von den Christen selbst. Er hatte nie bösartigere Feinde als die letzteren.“                                   

http://www.die-katharer.de/